Philipp Flues
Frontend Developer aus Celle mit über 10 Jahren Erfahrung in einer Full-Service eCommerce Agentur. Schreibt hier über Webentwicklung, Statamic und sauberes Frontend-Handwerk.



Ein Mega-Menü ist ein starkes Werkzeug, um viele Unterseiten geordnet
anzubieten. Ohne Sorgfalt wird daraus aber schnell eine Hürde – besonders für
Tastatur- und Screenreader-Nutzer.
Gruppierungen mit klaren Überschriften und großzügigem Weißraum helfen dem Auge,
Zusammenhänge zu erfassen. Weniger Dichte bedeutet hier mehr Orientierung.
Jeder Menüpunkt muss per Tab erreichbar und der geöffnete Zustand erkennbar
sein. Hover allein genügt nicht – Fokuszustände gehören zwingend dazu.
Auf kleinen Viewports wird aus dem breiten Panel ein Akkordeon. Die gleiche
Inhaltsstruktur, nur vertikal gestapelt und mit Touch-freundlichen Flächen.